Bildergalerie

Die Bildergalerie zeigt eine Folge von Fotos zu Wattböden, Wattpflanzen, Watttieren und Wattlandschaften

Wattböden

Flusswatt aus marinem Sand, Nessand/Hamburg, Foto Yeliz Akkul Universität Hamburg (Masterarbeit)

Flusswatt aus Mischwattsediment, Foto Yeliz Akkul, Universität Hamburg, Masterarbeit)

Normwatt aus Mischwattsediement mit belüfteten, rostfarbenen Grabgängen, bei Wesselburen, Foto Bernd Burbaum, Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Hostein

 

Watt-Landschaften

Flusswatt am Elbufer, Foto Gisela Gröger, Behörde für Umwelt unnd Energie, Hamburg

Während der Flut werden die Flusswatten am Elbufer überflutet, Foto Larissa Möckel, Centrum für Naturkunde, Universität Hamburg

Quellerzone im Watt bei Wesselburen, Schleswig-Holstein, Foto Bernd Burbaum, Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, Schleswig-Holstein

Wattwandern an der Insel Neuwerk, Foto Larissa Möckel, Centrum für Naturkunde, Universität Hamburg

Wattböden sind ständig im Umbau, Abbruchkante eines Sandwatts zum Priel bei Wesselburen, Foto Bernd Burbaum, Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, Schleswig-Holstein

Wattlandschaft mit Priel bei Wesseluren, Foto Bernd Burbaum, Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein

Tiere im Wattboden

Wattwurm (Arenicola marina),  Foto Klaus Janke, Behörde für Umwelt und Energie, Hamburg

Kothäufchen des Wattwurms auf dem Wattboden, Foto Klaus Janke, Behörde für Umwelt und Energie Hamburg

Grabgänge mit rostfarbener Gangwand, Foto Ernst Gehrt, Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie Niedersachsen

Strandfloh (Talitus saltator) Foto Klaus Janke, Behörde für Umwelt und Energie, Hamburg

 

Sandklaffmuschel
(Mya_Arenaria), Foto Klaus Janke, Behörde für Umwelt und Energie Hamburg

Gemeinde Herzmuschel
(Cerastoderma_edule),
Foto Klaus Janke, Behörde für Umwelt und Energie, Hamburg

Amerikanische Schwertmuschel (Ensis-directus), Foto Klaus Janke, Behörde für Umwelt und Energie Hamburg

Chinesische Wollhandkrabbe (Eriocheir-sinensis), Foto Klaus Janke, Behörde für Umwelt und Energie Hambburg