Ackerterrassen 02

Ackerterrassen, Ostwestfalen. IM Bergland wurd häufig meist schale und langgezoene Ackerterrassen angelegt, um Hanglagen landwirtschaftlich nutzen zu können. Hangaufwärts entstanden auf den terrassierten Flächen flachgründige Böden mit einer Ackerkrume über einer Schuttdecke. An der Böschungskante entwickelten sich tiefgründigere Böden. Die Böschungen waren meist verbuscht oder trugen Waldbaumarten. Diese kleingliedrige Kultulandschaft ist wegen ihrer Artenvielfalt wertvoll. Heute werde die Ackerterrassen wegen ihrer kleinen Flächen nicht mehr landwirtschftlich genmutzt und beruschen. Foto: R. Prietz, Geologischer Dienst NRW