Am Rand von Burgen und entlang der Stadmauern mittelalterlicher Städte haben sich Burgböden entwickelt. Sie enthalten Mauerreste, Hausmüll, Knochenreste und zahlreiche weitere Artefakte. Meist sind diese Böden humusreich und fruchtbar. Häufig werden sie heute gartenbaulich genutzt. Gartenanlage entlang der Stadtmauer in Andernach, Mittelrhein. Foto: G. Milbert, Kuratorium Boden des Jahres.